Gute Landesherren, die wirklich an dem Wohlergehen ihrer Untertanen interessiert waren und nicht nur an sich dachten - also reine Egoisten waren, die sich mit Hilfe des Geldes und des Lebens ihrer Schützlinge ein mächtiges Reich aufbauen und ein sehr gutes Leben führen wollten, was ihre prächtige Kleidung, ihren teuren Schmuck, ihre opulenten Mahlzeiten, ihre Hobbys z.B. ihre Jagdbesessenheit betraf -, gibt es in unserer Geschichte nur sehr wenige. Eine der großen Ausnahmen war der bayrische Kurfürst Maximilian III. Joseph (1727-1777).
Stammtafel des bayrischen Herrscherhauses in Bildern: Von Albrecht IV. dem Weisen (1447-1508) bis Maximilian III. Joseph (1727-1777)













