Anna von Sachsen – Gattin von Wilhelm von Oranien
124 Seiten, mit Stammtafeln und 64 SW-Bildern, ISBN 978-1-9733-1373-1, 4. überarbeitete Auflage, € 7,80
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Wilhelmine Ernestine, die sich in der Öffentlichkeit nie äußerte und immer stumm blieb, wurde diesbezüglich von ihrer Tante Sophie von der Pfalz in Schutz genommen: "The young Princess [Wilhelmine Ernestine] was not wanting in intelligence, and could be most agreeable to persons with whom she was intimate. She shone in private, though apt to appear rather dull in public, as she had never been taught how to entertain company." (in: Memoirs of Sophia, Electress of Hanover: 1630-1680, id., p. 165).
Auch Liselotte von der Pfalz, die Schwägerin von Wilhelmine Ernestine, konnte nur Gutes von ihr berichten: "Meines bruders gemahlin konte von hertzen lachen; were ich geweßen, so sie auf dem heimblich gemach ahngetroffen, würde sie nicht erschrocken sein; den sie war gewohnt, daß ich mitt ihr ging auffs heimlich gemach; sie saß auff dem heimlichen gemach undt ich auf meinem kackstuhl, so darneben stundt, zu Heydelberg undt zu Friderichsburg auch ..." (in: Dirk Van der Cruysse: „Madame sein ist ein ellendes Handwerk“: Liselotte von der Pfalz – eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs, S. 105).
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Frauen in der Renaissance – 30 Einzelschicksale
seit Oktober 2017 als Buch in überarbeiteter Version bei amazon.de erhältlich, 432 Seiten, mit 304 SW-Bildern, € 20,20; ISBN 978-1-5498-9445-9
ab Dezember 2014 als E-Book in überarbeiteter Version bei amazon.de erhältlich, mit 346 Bildern (davon 268 in Farbe), € 18,03