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Frohe Weihnachten / Merry Christmas

Eine wunderschöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018 wünscht Ihnen, meine lieben Leser und Leserinnen, Ihre Maike Vogt-Lüerssen von Downunder.

Möge das nächste Jahr für Sie mit Gesundheit, Freude, Spaß, Liebe und netten Überraschungen gefüllt sein! Ganz besonders möchte ich mich bei denjenigen bedanken, die meine Bücher und E-Books gekauft haben und mir damit ermöglichen, meiner großen Leidenschaft, der Geschichte, weiterhin nachgehen zu können.

Ein neues Selbstporträt von Leonardo da Vinci

Schriftliche Kommunikation - zwischen dem deutschen Kunsthistoriker J.G. und einer Historikerin, nämlich mir, bezüglich des von mir entdeckten Selbstporträts von Leonardo da Vinci am 18. und 19. Dezember 2008

Historikerin: "Ich bin Historiker und arbeite mit Fakten. Bei dem Porträt auf meiner [Web-]Seite handelt es sich hundertprozentig um das Selbstporträt von Leonardo da Vinci. Mittlerweile habe ich bereits zwei Kunsthistoriker auf meiner Seite, die bestätigen, dass es sich um ein Werk von Leonardo da Vinci handelt. Durch die im Mittelalter und in der Renaissance verwendete Symbolik, mit der man Personen identifizieren kann, besteht in der Tat kein Zweifel mehr."

Kunsthistoriker: "Sie schlussfolgern dies aus der Tatsache, dass der Hintergrund des Bildes eine gewisse Ähnlichkeit mit denen von Da Vinci aufweist. Es kann auch gut sein, dass sich die Künstler persönlich kannten und voneinander verschiedene Themen übernommen haben, wie z.B. den Hintergrund dieses Bildes."

Historikerin: "Nennen Sie bitte eine zeitgenössische Quelle, mit der Sie belegen können, dass Leonardo da Vinci und Cariani sich persönlich kannten."

Kunsthistoriker: "So könnte es passiert sein, dass Cariani ein Portrait von Da Vinci malte, aber Da Vinci sich hier in diesem Bild nicht selbst portraitierte, da es eine ganz andere Stilrichtung aufweist, wie seine restlichen Werke."

Historikerin: "Könnte", das Lieblingsverb der Kunsthistoriker, neben "vermutlich", "dürfte", "vielleicht", "wahrscheinlich".... Meine Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass die Kunsthistoriker viele Werke dieses Meisters überhaupt noch nicht als seine Werke erkannt haben. Sie sind seinem Schüler Giovanni Antonio Boltraffio [von dem wir übrigens nicht ein einziges signiertes Werk besitzen], seinem Freund Raphael, Domenico Ghirlandaio und Cariani zugeordnet worden und zwar von Kunsthistorikern aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die nie in der Werkstatt von Leonardo da Vinci eine einzige Stunde verbracht haben und daher eigentlich den Maler Leonardo da Vinci und sein Malspektrum überhaupt nicht kennen."

Kunsthistoriker: "Sie versuchen auch glaubhaft zu machen, dass es sich anhand der Kleidung beweisen ließe, dass es sich hierbei um Leonardo handle."

Historikerin: "Unsinn. Mit der Kleidung lässt sich nicht beweisen, dass es sich bei dem Dargestellten um Leonardo da Vinci handelt. Sie zeigt uns jedoch, wann das Gemälde erstellt wurde, nämlich in den 70er und 80er Jahren des 15. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit war Giovanni Cariani noch nicht einmal geboren worden."

Kunsthistoriker: "Kleidung und Mode dürften jedoch sowieso nicht immer realitätsnah wiedergegeben worden sein."

Historikerin: "Sehen Sie, schon wieder ein Konjunktiv "dürften". Haben Sie eine zeitgenössische Quelle für die letztere Behauptung?"

Kunsthistoriker: "Oftmals wurden Menschen geschönt, idealisiert und dem perfekten Menschen angeglichen, gerade in der Renaissance."

Historikerin: "Geben Sie zeitgenössische Quellen für diese Behauptung an! Wo haben Sie das her, dass die Menschen geschönt, idealisiert und perfekt gemacht wurden und das gerade in der Renaissance? Meine Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass es in keiner Zeit eine realistischere Wiedergabe der äußeren Erscheinung gab als im 14. und 15. Jahrhundert. Die einzige Gestalt, die im 16. Jahrhundert "idealisiert" wurde, war Elisabeth I., die als alte Frau nicht als alte Frau wiedergegeben werden wollte und daher immer von ihren alten Porträts kopiert wurde, als sie noch jung war."

Kunsthistoriker: "So dürfte es nicht nur den Proportionen, dem Aussehen und der Haltung "Leonardos" ergangen sein, sondern auch und sogar am wahrscheinlichsten seiner Kleidung."

Historikerin: "Merken Sie: "dürften" und "am wahrscheinlichsten"..."

Kunsthistoriker: "Ich sehe also in der Behauptung, dass die Kleidung ein Indiz für Leonardo sei, keinen Beweis."

Historikerin: "Habe ich auch nie behauptet! Die Kleidung gibt uns einen wichtigen Hinweis, wann dieses Werk entstand! Kennen Sie sich überhaupt mit der Geschichte der Mode aus? Können Sie aufgrund der Kleidung sagen, wann jemand gelebt haben muss? Die Geschichte der Mode ist eines der wichtigsten Werkzeuge, um einen Dargestellten zeitlich richtig einzuordnen. Was das wirklich Traurige ist, die Kunsthistoriker seit dem 19. Jahrhundert sind für den Unsinn, den wir heute erzählt bekommen, verantwortlich. Die heutigen Kunsthistoriker "leben" von diesem Unsinn [den ihre Vorgänger verzapft haben]. Sie beherrschen leider kaum die Geschichte der Renaissance, wissen nichts über den Alltag im Mittelalter und der Renaissance, über die Traditionen und Sitten dieser Zeitepochen. Wissen nichts über die Mode dieser Zeitepochen, haben keine Ahnung über die Symbole der verschiedenen hohen Dynastien ... und stellen dann natürlich die wildesten Theorien auf, die durch nicht eine einzige zeitgenössische Quelle belegt werden können."

Antonio da Vinci
Abb. 1: Das angebliche Porträt von Leonardo da Vinci (in Wirklichkeit von seinem Großvater Antonio da Vinci): Schauen Sie sich die Porträts der alten Männer in Abb. 2 an und schätzen Sie das Alter von Antonio da Vinci! Übrigens Leonardo starb im Alter von 67 Jahren und sein Großvater Antonio mit 96 Jahren.

Kunsthistoriker: "Der Aussage, dass das Selbstportrait Leonardos [der Kunsthistoriker meint die Abb. 1, die einen sehr alten Mann wiedergibt], wobei es sich Ihrer Ansicht nach nicht um ein Selbstportrait handelt, soll nicht Leonardo darstellen, sondern seinen Vater, oder Onkel, [Historikerin: seinen Großvater] kann ich auch nicht zustimmen." [Der berühmte englische Kunsthistoriker Francis Ames-Lewis meint hierzu in einem persönlichen Schreiben an die Historikerin: "You are, however, probably right that the Tureion drawing is not a self-portrait."]

Historikerin: "Warum nicht, kennen Sie Leonardos Vater und Onkel persönlich oder haben Sie eine zeitgenössische Quelle, die beschreibt, wie diese aussahen oder zumindest eine zeitgenössische Quelle, auf der steht: Dies ist ..."

Kunsthistoriker: "Die Menschen lebten in einer nicht gerade rosigen Zeit. Sie waren bedroht von Hunger, Pest und Krankheiten, für welche es zur damaligen Zeit noch keinerlei Heilmittel gab."

Historikerin: "Das müssen Sie mir nicht erzählen. Ich bin Historiker und habe ein Buch "Der Alltag im Mittelalter" herausgegeben!"

Kunsthistoriker: "Auch Leonardo wird wohl darunter betroffen gewesen sein."

Historikerin: "Sehen Sie, schon wieder "wird wohl darunter betroffen gewesen sein". Als Zeitgenosse der Renaissance wird Leonardo da Vinci sicherlich schwierigere Zeiten als wir durchgemacht haben, aber als Sohn eines reichen und wohlangesehenen Notars und als erfolgreicher Maler ging es ihm verhältnismäßig zu der ärmeren Stadtbevölkerung und den Menschen auf dem Lande sehr gut."

Kunsthistoriker: "Durch die Aufträge, die er auszuführen hatte, lag auch ein enormer Druck auf ihm, was ihn nicht gerade jünger gemacht haben dürfte."

Historikerin: "Wieder "dürfte". Haben Sie für diese Behauptung eine zeitgenössische Quelle?"

Kunsthistoriker: "Durch sein Lebensumfeld kann man also darauf schließen, dass er schneller gealtert sein durfte, als Menschen in der heutigen Zeit."

alter Mann aus Antwerpen
Abb. 2: Lucas Cranach der Ältere (links) im Alter von 77 Jahren und laut Albrecht Dürer jun. ein 93-jähriger Mann aus Antwerpen (rechts)

Historikerin: "Zeigen Sie mir einmal ältere Männer aus der Renaissance (Abb. 2), von denen ja reichlich viel zu finden sind, und sagen Sie mir, wie alt die sind. Da Sie so zuversichtlich sind, dass die Männer in der Renaissance sehr viel schneller alterten als heute, werden Sie für diese Behauptung mit Sicherheit zeitgenössische Quellen, wenn keine geschriebenen, so doch bildliches Material vorlegen können."

Kunsthistoriker: "Sie behaupten, dass das Portrait [Abb. 1] "zeigt aber einen Mann im Alter von 75 bis 80 Jahren". Wenn Sie ihn mit den Menschen heutzutage vergleichen, muss ich ihnen zustimmen, dass er nicht gerade wie ein 40-Jähriger aussieht. Verglichen jedoch mit der schnelleren Alterung zu der Zeit zu der das Bild entstand, kann man jedoch sagen, dass es sich sehr wohl um Leonardo selbst handelt."

Historikerin: "Bitte, nicht ständig diese nicht belegten Behauptungen! Außerdem zeigt das Porträt [Abb. 1] keinen Mann von 75 bis 80 Jahren [siehe Lucas Cranach der Ältere in Abb. 2, als dieser 77 Jahre alt war]. Der alte Mann ist um die 90 Jahre alt."

Kunsthistoriker: "In dem kleinen weißen Hund, auf den Sie näher eingehen, bleibt zu sagen, dass ich hierin den Beweis sehe, dass eher Cariani ein großer Fan Leonardos gewesen ist. Er hat sich also vermutlich die Werke Leonardos angesehen und einige Elemente, die ihm offenbar gefielen, in seine eigene Arbeit übernommen."

Historikerin: "Merken Sie, schon wieder "vermutlich". Bauen eigentlich alle Kunsthistoriker mit diesen vagen Worten ihre Thesen auf?"

Kunsthistoriker: "In dem kleinen weißen Hund, auf den Sie näher eingehen, bleibt zu sagen, dass ich hierin den Beweis sehe, dass eher Cariani ein großer Fan Leonardos gewesen ist. Er hat sich also vermutlich die Werke Leonardos angesehen und einige Elemente, die ihm offenbar gefielen, in seine eigene Arbeit übernommen."

Historikerin: "Bitte, nicht ständig diese nicht belegten Behauptungen!"

Kunsthistoriker: "Sie berichten auch, dass: "Zeitgenossen, die den großen Künstler persönlich kannten, berichten zudem, dass Leonardo ein sehr großes Herz für Tiere besaß". Dies muss auch Cariani bekannt gewesen sein. Deshalb malt er Leonardo mit einem seiner Lieblingstiere, das Leonardo selbst in dem Bild: Die Taufe von Jesus Christus darstellt. Sie berichten von dem Hintergrund: "Blick aus dem Fenster dieses Porträtgemäldes werfen, dann sehen Sie eine der schönsten Landschaften nördlich von Florenz: das Mugello, eine offene Beckenlandschaft mit kleinen Hügeln und hohen Bergen. In der Ferne können Sie das Städtchen Fiesole erblicken, in dem die reichen Florentiner ihre Sommerresidenzen besaßen, in die sie sich während der unerträglich heißen Sommermonate in Florenz begeben konnten. Einer von Leonardos Onkeln verfügte hier ebenfalls über Landbesitz. Wenn Leonardo da Vinci Florenz aufsuchte, dann war er häufig auch in Fiesole bei seinem Onkel zu finden." Cariani versucht, Leonardo in seiner gewohnten Umgebung mit seinem Lieblingstier darzustellen, indem er auch Elemente verwendet, die Leonardo verwendet, möchte er Leonardo offensichtlich kopieren und somit sein Verständnis von seinen Werken erhalten."

Historikerin: ""offenbar" ... Wo sind Ihre Fakten? Halten Sie das von Ihnen Geäußerte wirklich für eine Ernst zunehmende Erwiderung auf meine Fakten?"

Kunsthistoriker: "Abschließend kann ich sagen, dass ich jedoch nicht Ihrer Beweislage zustimmen kann, auch wenn es sich für einen Laien vielleicht plausibel anhört. Das besagte Bild stammt eindeutig nicht von Leonardo da Vinci, auch wenn es diesen unter bestimmten Umständen abbilden könnte, was jedoch auch erst noch zu beweisen wäre."

Historikerin: "Wo ist der Beweis, dass dies nicht von Leonardo da Vinci gemalt wurde? Weil das die Kunsthistoriker sagen, die keine Ahnung haben, wie Leonardo da Vinci wirklich malte und die nicht die geringste Ahnung haben, wie Leonardo da Vinci wirklich aussah? Wer sagt, dass der alte Mann, der uns heute als "Leonardo da Vinci" verkauft wird, wirklich Leonardo da Vinci ist? Steht das auf der Zeichnung? Gibt es eine einzige zeitgenössische Quelle, die diese Zeichung als ein Porträt von Leonardo da Vinci beschreibt? Wo nehmen die Kunsthistoriker die Arroganz her zu behaupten, dass dies Leonardo da Vinci sei? Und warum gibt es so wenige Kunsthistoriker, die kritisch denken können und nicht einfach nachplappern, was ihnen in ihrem Studium erzählt wurde?"

Kunsthistoriker: "Was ich irritierend finde, Sie zeigen in Ihrer Liste von UNTERSTÜTZERN weder Beiträge von Experten, die dieses Thema wohl besser beantworten könnten und eine repräsentativere Meinung hätten, noch Meinungen, die die Gegenseite darstellen. Dies halte ich für eine freie Meinungsbildung Ihrer "Unterstützer" nicht akzeptabel. Und aufgrund dieser Tatsache allein, werden sie wohl keinerlei Unterstützung von Nicht-Laien für Ihr Anliegen bekommen."

Historikerin: "Unterstützer sind Leute, die meine Theorie unterstützen! Da die meisten Kunsthistoriker keine Ahnung von der Geschichte der Renaissance, der Mode, den Traditionen und Sitten der Renaissance haben und auch nicht in der Lage sind, Werke der Maler richtig zuzuordnen, erwarte ich eigentlich nichts von diesen. Schließlich sind diese verantwortlich für die Krise, in der wir uns heute in der Kunstgeschichte der Renaissance befinden. Meine Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass jedes zweite italienische Porträt aus dem 15. und 16. Jahrhundert, das von Kunsthistorikern bestimmten Personen zugeordnet wurde, falsch zugewiesen wurde! Jedes zweite!!! Nur etwas besser sieht es mit der Zuweisung von Werken zu Malern aus! Außerdem hätten Sie zumindest zwei Kunsthistoriker in meiner Unterstützerliste finden müssen, was Sie wohl übersehen haben, wie die Kunsthistoriker ja auch die zeitgenössischen Quellen sehr gern übersehen, die nämlich völlig gegen Ihre Annahmen und Behauptungen sprechen. Hier die Meinungen von Mark Winter und Maxime Max, Kollegen von Ihnen, bezüglich des Selbstporträts von Leonardo da Vinci: Mark Winter (Art researcher of Italian Paintings of the Renaissance; Experts Inc Art, Holly Hill, Florida), am 31.10.2005: "Dear Ms. Vogt-Lüerssen, As a long time student of Leonardo's pictorial oeuvre and as an art researcher of Italian paintings of the Renaissance it is my professional opinion that you have indeed correctly identified this self-portrait as the work of Leonardo da Vinci." Maxime Max, am 22.8.2007: "Moi je suis sur aussi que cette peinture est bien son auto portrait j'ai étudié durant deux ans son autoportrait officiel et bien d'autres peintures et oeuvres du maître et j'y reconnais bien sa signature a travers ce tableau, pour en avoir le cœur net je me suis rendu sur place voir ce tableau que j'ai pu approché au plus près grâce a mon sujet d'étude et j'en remercie vraiment les autorités sur place et la quel désolation de voir cette oeuvre déjà bien plus abîmée que sur ta photo en noir et blanc mais si seulement on pouvais faire des études et analyses sur ce tableau et enfin le déclaré à sa juste valeur autoportrait de Léonard Da Vinci, et vite entreprendre les restaurations de toute urgence ça serait une victoire pour tout les amoureux de Léonardo Da Vinci." (Translation into English thanks again to Alexander Carril: "I'm also sure that this painting is indeed his self-portrait. I have studied his official self-portrait and other works from the master for two years and I could clearly recognize his signature through this painting. In order to clear the matter up I went personally to the gallery and saw the painting by myself. I could, thanks to the subject of the scholarship research that I'm undertaking, get in closer contact with the painting and I'm really grateful to the local authorities for giving me such authorization. I was very sad when I noticed that this work is now in a worse state than in your black-and-white picture. It would be a great achievement for all the lovers of Leonardo Da Vinci if the necessary restorations could be urgently undertaken as well as all the studies and analyses that would certify in all fairness that this is Leonardo Da Vinci's self-portrait.")

Historikerin: "Ich glaube, Sie haben nichts dagegen, wenn ich Ihre Meinung mit meinen Antworten auf meiner Webseite veröffentliche, damit auch einmal ein richtiger Kunsthistoriker [wie Sie, J.G.] seine fachliche Meinung zu dem Selbstporträt von Leonardo da Vinci geben kann."


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