kleio Logo

Weblog

30/01/2019

Die deutsche Prinzessin aus Sachsen-Meiningen, nach der die Hauptstadt von Südaustralien ihren Namen erhielt: Adelaide

Königin Adelaide von England
Abb. 1: Königin Adelaide von England, die ehemalige deutsche Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen

In der Geschichte von Südaustralien, meiner Wahlheimat, spielten die Deutschen im 19. Jahrhundert eine sehr wichtige Rolle. Außerdem gibt es wohl nirgendwo sonst auf der Welt, außerhalb von Deutschland natürlich, so viele Schmidts, Schulzes und Müllers wie hier. Wir haben zudem jedes Jahr im Januar das größte Schützenfest außerhalb Deutschlands.

Eigentlich hatte die Hauptstadt in Südaustralien im Jahr 1836 nach dem englischen König William IV. (1765-1837) genannt werden sollen. Dieser wünschte jedoch, dass jene den Namen seiner geliebten Gattin, der Königin Adelaide, einer ehemaligen deutschen Prinzessin aus Sachsen-Meiningen, erhielt.

Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen
Abb. 2: Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen

Adelaide oder Adelheid, wie sie in ihrer deutschen Heimat genannt wurde, erblickte am 13. August 1792 in Meiningen das Licht der Welt. Sie stellte das erste schon sehnsüchtig erwartete Kind ihrer Eltern, des Herzogs Georg I. von Sachsen-Meiningen (1761-1803) und seiner Gattin Louisa Eleonore von Hohenlohe-Langenburg, dar, die seit 1783 auf Kinder gehofft hatten. Ihr vollständiger Name lautete übrigens: Amalie Adelheid Louise Therese Karolina Wilhelmina. Sie blieb zur Freude ihrer Eltern nicht das einzige Kind. Am 25. Juni 1794 wurde ihre Schwester Ida († 1852) geboren, und am 17. Dezember 1800 kam endlich der heißersehnte Bruder, Bernhard II. Erich Freund († 1882), zur Welt. Das Verhältnis der drei Geschwister war sehr eng und innig. Besonders Adelheid und Ida galten als unzertrennlich.

Die beiden Schwestern wurden unter der Aufsicht ihrer Eltern streng religiös und sehr konservativ erzogen. Aber im Gegensatz zu den sächsischen Prinzessinnen im 16. Jahrhundert legte man bei ihnen zumindest auch auf die Erlernung fremder Sprachen großen Wert. Adelheid beherrschte schließlich vier Sprachen fließend. Außerdem interessierte sie sich für Musik, Literatur, Theater und die Malerei. Als Adelheid 11 Jahre alt war, starb ihr Vater, und ihre Mutter hatte die vormundschaftliche Regierung in Sachsen-Meiningen für den noch unmündigen Bruder zu übernehmen.

Louisa Eleonore von Hohenlohe-Langenburg
Abb. 3: Adelheids Mutter, Louisa Eleonore von Hohenlohe-Langenburg
Herzogin Ida von Sachsen-Weimar-Eisenach
Abb. 4: Adelheids Schwester Ida, Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach

Am 30. Mai 1816 wurde in ihrer Familie schließlich die erste Hochzeit gefeiert. Ihre Schwester Ida – die Schönere der beiden – wurde die Gattin des Herzogs Bernhard von Sachsen-Weimar-Eisenach. Jene schenkte bereits im Jahr 1817 dem ersten ihrer insgesamt acht Kinder, ihrer Tochter Luise, das Leben. Für Adelheid hatte ihre Mutter größere Heiratspläne. Schließlich war sie die erste Tochter, die im Falle des Todes ihres Bruders als sogenannte Erbtochter das Herzogtum von Sachsen-Meiningen erben würde. Und gegen Ende des Jahres 1817 war zumindest schon bekannt, aus welchem königlichen Haus ihr Bräutigam stammen würde: aus England.

König William IV. von England
Abb. 5: Adelheids zukünftiger Gatte, William IV., Herzog von Clarence und später König von England

Das englische Königshaus hatte nämlich große Probleme hinsichtlich der Produktion von legitimem Nachwuchs. Obwohl die Königin Charlotte ihrem Gatten, dem englischen König Georg III. (1738-1820), insgesamt 15 Kinder – 9 Söhne und 6 Töchter – geboren hatte, gab es nach dem Tod ihrer Enkeltochter Charlotte Augusta, die am 6. November 1817, einen Tag nach der Totgeburt ihres Sohnes, am Kindbettfieber gestorben war, keine legitimen Enkelkinder mehr, die berechtigt gewesen wären, den englischen Königsthron zu besteigen. Charlottes Söhne waren nämlich lieber eheähnliche Beziehungen mit ihren Mätressen eingegangen, anstatt sich standesgemäß zu verheiraten. Zumindest hatten nun ihr dritter Sohn William (1765-1837) und ihr vierter Sohn Eduard (1767-1820) ihr „liederliches Leben“ aufzugeben, sich von ihren derzeitigen Mätressen zu trennen und standesgemäß zu heiraten, damit endlich erbberechtigter Nachwuchs produziert werden konnte.

So fand am 19. April 1818 die Verlobung zwischen der 25-jährigen Adelheid und dem 52-jährigen William, dem Herzog von Clarence, statt. Beide hatten sich dem Wunsch und Befehl ihrer Mütter gefügt. Williams Bruder Eduard heiratete am 29. Mai 1818 – ebenfalls auf Wunsch seiner Mutter – die verwitwete Fürstin Victoria von Leiningen (1786-1861), eine geborene Prinzessin von Sachsen-Coburg-Saalfeld, die in ihrer ersten Ehe bereits zwei Kindern, ihrem Sohn Carl (1804-1856) und ihrer Tochter Feodora (1807-1872), das Leben geschenkt hatte. Sie war also in der Lage, Kinder zu gebären! Ihre Hochzeit wurde noch einmal ganz groß in England mit der von Adelheid und William am 11. Juli 1818 zusammen gefeiert.

Adelheid war kurz zuvor mit ihrer Mutter nach England gereist und wurde dort anstatt von ihrem zukünftigen Gatten von dessen illegitimen Söhnen, dem 24-jährigen George, dem 23-jährigen Edward, dem 18-jährigen Frederick, dem 16-jährigen Adolphus und dem 13-jährigen Augustus, empfangen. William war im Gegensatz zu seiner Mutter Charlotte anfänglich nicht sonderlich begeistert von seiner zukünftigen Gemahlin, für deren große Mitgift sich das Herzogtum Sachsen-Meinungen stark verschulden musste.

Königin Adelaide von England
Abb. 6: Adelheid von Sachsen-Meiningen, Herzogin von Clarence und zukünftige Königin von England

Adelheid war keine Schönheit, dafür aber eine hervorragende Reiterin, und sie liebte wie William die Musik und das Theater über alles. Sie soll eine angenehme Stimme besessen haben und galt als bescheiden, liebenswürdig, geduldig, sehr religiös und sehr konservativ. Überdies war sie eine versierte Näherin und Stickerin. Sie erfüllte also alle Qualitäten, die man zu ihrer Zeit von einer „guten Frau“ erwartete.

William war im Jahr 1818 ebenfalls alles andere als ein schöner Mann. Er war korpulent geworden und besaß eine große, rote Nase. Im Gegensatz zu Adelheid galt er zudem als wenig gebildet und wenig geistreich – sein Spitzname in England war „Silly Billy“ –, und man beschrieb ihn als raubeinig und schroff. Auch seine Manieren ließen zu wünschen übrig. Im Alter von 12 bis 24 Jahren nannte er das Meer sein Zuhause. Er hatte es eher seiner hohen adligen Herkunft als seiner Begabung als Seemann zu verdanken, dass er in dieser Zeit drei Schiffe kommandierte und bis zum Konteradmiral aufsteigen konnte. Der Augenzeuge Washington Irving erzählt uns: „Seine Majestät hat eine einfache und natürliche Art und Weise, sich die Nase zu putzen. Er wischt mit seinem Handrücken über jene, was, glaube ich, wohl ein Relikt aus seiner Zeit als Matrose ist.“

Wie Adelheid wurde William als konservativ und reaktionär beschrieben, aber er galt auch als leutselig, sehr geschwätzig, und er kannte seine geistigen Grenzen ganz genau, und er heuchelte nicht. Im Gegensatz zu Adelheid hatte er, was das andere Geschlecht betraf, „eine Vergangenheit“. Die Namen einiger seiner Mätressen sind bekannt: Mrs. Wentworth, Sally Winne und Dorothy Bland (1761-1816). Letztere, die unter ihrem Künstlernamen Dorothy Jordan in die Geschichte einging, war eine irische Schauspielerin, mit der William im Jahr 1790 eine eheähnliche Beziehung schloss. Sie schenkte ihm in den Jahren 1794 bis 1807 zehn Kinder, fünf Söhne und fünf Töchter, bis William im Jahr 1811 das Interesse an ihr verlor und sie sich trennten.

William und Adelheid lebten als frischvermähltes Paar schon bald in Williams Lieblingsresidenz „Bushy House“ (oder Bushey House) in Bushy Park (oder Bushey Park). Hier hatte er bereits mit seiner Mätresse Dorothy Jordan und seinen vielen Kindern über viele Jahre residiert, und hier lernte er seine Adelheid, die in England den Namen „Adelaide“ erhielt, schon bald sehr zu schätzen. Er sollte schließlich nie vergessen, wie schnell seine Gattin seine Kinder als „ihre Kinder“ akzeptiert hatte. Sie kümmerte sich außerdem nicht nur um das leibliche Wohl ihrer vielen Stiefkinder, sondern auch um deren Bildung. Mit Adelaide zog in Williams chaotisches Leben endlich Stabilität und Zufriedenheit ein. Adelaide half ihm außerdem, seine hohen Schulden zu begleichen und seine Spiel- und Trinkleidenschaft zu zügeln.

das Schloss zu Meiningen
Abb. 7: Das Schloss zu Meiningen
Bernhard II. von Sachsen-Meiningen
Abb. 8: Adelaides Bruder, Bernhard II. Erich Freund von Sachsen-Meiningen

Besonders freute Adelaide sich, als sie ihrem Gatten im März 1819 zum ersten Mal ihre Heimat, Sachsen-Meiningen, zeigen und ihre Geschwister wiedersehen konnte. Ihre Reisen auf den Kontinent wie z. B. in den Jahren 1822 und 1825 nach Frankreich, Belgien und Deutschland nutzten Adelaide und William von nun an stets, um die lieben Verwandten in Meiningen zu besuchen. Adelaides Bruder Bernhard II. Erich Freund hatte im Jahr 1821 mit seiner Volljährigkeit überdies die Herrschaft in Sachsen-Meiningen übernommen.

Die Beziehung zwischen Adelaide und William wurde als außergewöhnlich harmonisch beschrieben, und das Einzige, was Adelaide schmerzte, war, dass sie die in ihren Augen wichtigste Aufgabe einer Gattin nicht erfüllen konnte: Sie war nicht in der Lage, ihrem Gatten lebensfähige Kinder zu schenken. Am 27. März 1819 hatte sie, als sie in Hannover (Deutschland) war, ihre Tochter Charlotte Augusta zu früh geboren. Diese sollte nach nur wenigen Stunden bereits sterben. Am 5. September 1819, als sie sich mit William auf dem Heimweg nach England befand, erlitt sie in Calais eine Fehlgeburt. Am 10. Dezember 1820 brachte sie ihre Tochter Elizabeth ebenfalls zu früh auf die Welt. Jene blieb nur bis zum 4. März 1821 am Leben und wurde somit nicht einmal drei Monate alt. Am 8. April 1822 gebar sie zwei tote Söhne (Zwillinge) und im Jahr 1824 einen toten Sohn und eine tote Tochter (Zwillinge). Danach wurde sie nicht wieder schwanger. Da sie selbst keine Kinder bekommen konnte, erhielt all die Liebe, die sie jenen geben wollte, ihre Nichte Victoria, die zukünftige Königin von England und einzige Tochter ihres Schwagers Eduard und seiner Gattin Victoria, die am 24. Mai 1819 das Licht der Welt erblickt hatte. Zur Gattin von Eduard, der Herzogin von Kent, soll sie Folgendes gesagt haben: „Meine Kinder sind tot, aber Dein Kind lebt. Sie ist auch meines.“ Victoria sollte sehr dankbar für die Liebe ihrer Tante Adelaide sein, denn ihre Mutter Victoria, die Herzogin von Kent, war eine gefühlskalte und herzlose Frau, und ihr Vater Eduard starb bereits am 23. Januar 1820.

Die zukünftige englische Königin Victoria mit ihrer Mutter
Abb. 9: Die zukünftige englische Königin Victoria mit ihrer Mutter, der verwitweten Herzogin von Kent

Schließlich führten drei Todesfälle in der Familie ihres Gatten, der Tod ihres Schwiegervaters Georg III. am 29. Januar 1820, der Tod ihres Schwagers Friedrich August, Herzog von York und Albany, der keine legitimen Kinder gezeugt hatte, am 5. Januar 1827 und der Tod ihres Schwagers Georg IV. am 26. Juni 1830 zur Erhebung ihres Gatten zum nächsten König von Großbritannien, Irland und Hannover. Sieben Jahre lang durfte Adelaide sich die Königin von England nennen. Im Jahr 1836 wurde unsere Hauptstadt in Südaustralien, wie bereits erwähnt, nach ihr benannt. Im Gegensatz zur Hofhaltung ihres verschwenderischen Schwagers, des englischen Königs Georg IV., galt die ihres Gatten als bescheiden, einfach und langweilig.

Königin Adelaide von England
Abb. 10: Königin Adelaide von England, 1837
Königin Adelaide von England
Abb. 11: Königin Adelaide von England

In den sieben Jahren seiner Regierung setzte William IV. sich für den Ausbau des Eisenbahnnetzes und für den Gebrauch der Dampfkraft in der Königlichen Marine, für den Aufbau der ersten Polizei und der Feuerwehr und für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Pachtbauern ein. Unter ihm wurde die Sklaverei abgeschafft, und durch den Reform Act im Jahr 1832 sorgte er in seinem Königreich für größere soziale Gerechtigkeit. Denn durch dieses Gesetz erhielten schließlich auch diejenigen, die in den großen Städten lebten, die erst während der Industrialisierung entstanden waren, durch die Neueinteilung der Wahlkreise das Recht, ihre eigenen Abgeordneten zu wählen. Im Jahr 1831 war die Durchsetzung dieses wichtigen Gesetzes noch am Widerstand der Torys gescheitert. Die sehr konservative und reaktionäre Adelaide sympathisierte mit den Torys. Für sie war die Gesellschaftsstruktur mit dem König und den hohen Adligen an der Spitze und den armen Tagelöhnern, Knechten, Mägden unten, deren Kinder von klein auf an ebenfalls hart arbeiten mussten, um für die nötige, ausreichende Ernährung der Familie sorgen zu können, Gott gegeben. Sie liebte zwar Kinder, egal welchen Standes, über alles und versuchte deren Los durch großzügige Erziehungsangebote und medizinische Hilfeleistung zu verbessern, aber sie sah deren gesellschaftliche Position von Gott bestimmt. Sie zeigte zudem wenig Toleranz für die religiös Andersdenkenden (oder Dissenters).

Da man wusste, dass Adelaide wie die Torys gegen den Reform Act war, wurde sie von der Presse zum „Sündenbock“ gewählt. Im Morning Chronicle verunglimpfte man sie als „hässliche, deutsche Frau“. Die Times bezeichnete sie am 15. November 1834 sogar nicht nur als hässlich, sondern auch als reaktionär, dominant und als Feindin des Volkes. Die sieben Jahre als englische Königin müssen für Adelaide wegen der harschen Kritik ihr gegenüber sehr schwierige Jahre gewesen sein. Im Jahr 1837 starben schließlich am 30. April ihre Mutter und am 20. Juni ihr Gatte, Letzterer vermutlich an den Folgen eines Herzinfarktes. Adelaide befand sich bis zuletzt an seiner Seite. Ihm folgte als der nächste englische Monarch seine Nichte Victoria.

Adelaide zog sich nach dem Tod ihres Gatten von Windsor Castle ins Bushy House zurück, wo sie im Winter 1837 so schwer erkrankte, dass man nun selbst mit ihrem Tod rechnen musste. Sie erholte sich jedoch noch einmal und begab sich im Jahr 1838 aus gesundheitlichen Gründen nach Malta. Im Jahr 1844 findet man sie wieder in ihrer alten Heimat in Meiningen, und in den Jahren 1845 bis 1847 weilte sie auf Madeira. Nur im Sommer 1846 hatte sie erneut ihre Familie in Meiningen und in Liebenstein besucht. Im Jahr 1848 beschloss sie, da ihr schwerer Husten medizinisch nicht mehr zu behandeln war, nach England zurückzukehren. Ihre letzten Jahre verbrachte sie in einem Herrenhaus nördlich des ehemaligen Bentley Klosters in Stanmore, wo sie des Öfteren von ihrer geliebten Nichte, der englischen Königin Victoria, und deren Familie besucht wurde. Das erste Kind von Victoria, das am 21. November 1840 geboren worden war, trug übrigens ihren Namen "Adelaide" (ihre sämtlichen Namen lauteten: Victoria Adelaide Mary; sie erhielt jedoch letztendlich als ihren Rufnamen Victoria).

Königin Victoria und Familie
Abb. 12: Könign Victoria von England mit ihrem Gatten Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und ihren ersten fünf Kindern: Adelaide-Victoria (rechts), Albert-Edward (links), Alice (dritte Person von rechts), Alfred (vor seinen Eltern mit der üblichen Mädchenkleidung für kleine Jungen) und das Baby Helena, 1846

Als Adelaides Tod in der zweiten Hälfte des Jahres 1849 mittlerweile jederzeit zu erwarten war, erhielt sie noch einmal Besuch von ihrem Bruder Bernhard II. Erich Freund und seiner Familie, seiner Gattin Marie und seinen Kindern Georg II. und Auguste. In Anwesenheit „ihres einzigen Kindes“, ihrer geliebten Nichte, der Königin Victoria, starb sie am 2. Dezember 1849. Ihre letzte Ruhestätte befindet sich in der St. George Chapel in Windsor Castle.

Königin Adelaide von England
Abb. 13: Königin Adelaide von England
als Buch und E-book

Anna von Sachsen – Gattin von Wilhelm von Oranien
124 Seiten, mit Stammtafeln und 64 SW-Bildern, ISBN 978-1-9733-1373-1, 4. überarbeitete Auflage, € 7,80
bei amazon.de

Neu: Wer ist Mona Lisa?
Buchcover: Wer ist Mona Lisa?

Wer ist Mona Lisa? – Identifizierung einer Unbekannten mit Hilfe historischer Quellen

als Buch bei amazon.de: 172 Seiten, mit Stammtafeln und 136 Bildern (130 Bilder in Farbe), Independently published, 1. Auflage, ISBN 978-1-9831-3666-5, € 29,31